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Der männliche Haarausfall

Seine Arten, Ursachen und Behandlungsmethoden

1. Androgenetische Alopezie

Die androgenetische Alopezie ist die weit verbreitetse Form des männlichen Haarausfalls.

Zunächst macht sie sich mit Bildung von Geheimratsecken bemerkbar. Schreitet sie weiter fort, kommt es zur Bildung einer Tonsur am Hinterkopf. Kommt es zu keiner Besserung schreitet der Haarausfall an beiden stellen fort und verbindet allmählich beide betroffenen Flächen. Was bleibt ist im fortgeschrittenen Stadium ein Kranz an den Seiten des Kopfes. 


Die Ursache für diese Art des männlichen Haarausfalles ist eine Überempfindlichkeit auf ein Umwandlungsprodukt des männlichen Geschlechsthormons Testosteron: das sogennante Dihydrotestosteron (DHT). Dieses Umwandlungsprodukt wird vermehrt durch eine erhöhte Aktivität der 5-alpha-Reduktase in den Haarfollikeln gebildet. DHT spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung der männlichen Pubertät (besonders bei der Entwicklung der Scharmbehaarung).

Neben Dihydrotestosteron spielt bei der androgenetischen Alopezie auch Prostaglandin-D2 eine wichtige Rolle.

Prostaglandin-D2 ist ein Lokalhormon der Prostaglandine. Es reguliert unter anderem Vasodilatation und die Thrombozytenaggregation. 

 

2. Kreisrunder Haarausfall (Alopezia Areata)

Wie der Name schon erahnen lässt, macht sich der Haarausfall bei der Alopezia Areata in kreisrunden Formen bemerkbar. Meist kommt es zunächst an einer Stelle zu einem Kreisförmigen Haarausfall. Nach und nach treten mehrere Stellen auf, an denen die Haare lichter werden bis sie schließlich gänzlich verschwunden sind. 


Bei dieser Form des männlichen Haarausfalls handelt es sich um eine akut auftretende Variante des Haarausfalls.


Die genauen Ursachen für diese Art des Haarausfalls bei Männern ist jedoch noch nicht gänzlich geklärt.

Akut auftretende Symptome und betroffenen Bereiche deuten jedoch auf eine Autoimmunerkrankung hin, welche die Faserbildung des Haares pausieren lässt. Fachmediziner vermuten, dass eine erbliche Prädisposition ebenfalls eine Rolle spielt.

Auslöser der Alopezia Areata sind vor allem: Stress, Infektionen, Traumata, Allergien, bestimmte Medikameten


3. Diffuser Haarausfall (Efluvium diffusum)

Diese Form des männlichen Haarausfalls zeichnet sich durch eine generelle Lichtung des Haares aus ohne genauere Lokalisation. Es sind keine speziellen Bereich betroffen. Vielmehr wird die generelle Haarpracht lichter und dünner. Die genauen Ursachen sind nicht 100% geklärt. Auffallend jedoch ist, dass diese Variante des männlichen Haarausfalls vermehrt beim Jahreszeitenwechsel auftreten kann (besonders im Frühjahr und im Herbst). Ebenso spielt ein Mangel an Spurenelementen im Körperhaushalt eine Rolle wie beispielsweise der Eisenmangel. Auch ein Mangel an Vitaminen oder eine Reaktion auf Haarbehandlungen wie Haarfärbungen konnten im direkten Zusammenhang mit dem diffusen Haarausfall festgestellt werden. 

 



Haarausfall was tun, was hilft?

 

Die Gründe für die Entstehung des Haarausfalles beim Mann können vielseitig sein. Jedoch haben sie eines gemeinsam: In allen Fällen kommt es zu einer Unterversorgung der Haarfollikel wodurch das Haarwachstum eingeschränkt oder sogar eingestellt wird.


Bleibt der Haarausfall unbehandelt schreitet dieser meist immer weiter fort. Es wird zudem immer langwieriger neue Haarpracht erlangen zu können wodurch etliche Betroffenen sich für eine Kahlrasur entscheiden. Viele wissen jedoch leider nicht, dass Haarausfall mit der richtigen Behandlung in vielen Fällen umkerhbar ist. 




Varga Haartropfen - ein effektives Mittel gegen Haarausfall?

 

Viele Betroffene sind der Meinung, dass ihr Haarausfall unumkehrbar sei. Doch ist das wirklich so?

Bei allen Arten des Haarausfalls kommt es zu einer Unterversorgung der Haarfollikel wodurch diese ihrer Produktion nicht mehr nachkommen können. Sei es durch Mangeldurchblutung oder durch Nährstoffmangel.

Wieso sollte es dann nicht möglich sein, das Haarwachstum wieder ankurbeln zu können? 

Genau diese Frage stellte sich Varga und entwickelte ein Produkt, das einzigartig auf dem Markt ist. 

Die Varga Haartropfen beinhalten 19 ausgewählte, rein pflanzliche Kräuterextrakte, die die nötigen Nährstoffe enthalten, die Ihre Haarfollikel für ihre Haarproduktion benötigen. Die Extrakte werden direkt auf die Kopfhaut aufgetragen. Diese einmalige Vor-Ort-Wirkung ermöglicht es, die Kräuterextrakte ohne Filtration durch den Körper, direkt ihren Haarfollikeln zuzuführen. Durch den Verzicht von hormonellen Zusätzen wird Ihr Körper nicht weiteren Belastungen und Umstellungen ausgesetzt, was wiederum eine negative Wirkung auf das Haarwachstum zur Folge hätte.


Wirkungsweise

Die beinhalteten Kräuterextrakte reinigen die Poren der Kopfhaut, regen die Durchblutung der kleinen Gefäße an, die die Haarfollikel versorgen und sorgen zudem dafür, dass Ihren Haarfollikeln die nötigen Nährstoffe zukommen, die sie für die Haarproduktion benötigen. 

Zudem wird durch das einmalige Mischverhältnis eine gegenseitige Reaktion der Aktivstoffe erreicht. 

Im Klartext:    Die einzelnen Inhaltsstoffe sind in einem derartigen Verhältnis gemischt, dass sie sich perfekt                                 gegenseitig ergänzen und perfekt miteinander reagieren und wirken können.


Ein eigens hierfür entwickeltes Herstellungsverfahren ermöglicht es, die Extrakte aus den verschiedenen Kräutern zu extrahieren, ohne dass ein Wirkungsverlust ensteht.


Studien beweisen, dass mit der Anwendung der Varga Haartropfen der Haarausfall i.d.R. bereits nach 2-4 Wochen umgekehrt werden kann und sich erste Ergebnisse zeigen. Die ausfallenden Haare werden bereits nach dieser Zeitspanne um ein erhebliches Maß reduziert. Nach 4-8 Wochen stellte sich i.d.R. nicht nur der Haarausfall gänzlich ein, sondern die vorhandenen vitablen Haarfollikel beginnen wieder mit ihrer Haarproduktion.



 

Fazit: 

 

Es gibt viele Ursachen des Haarausfalls beim Mann. Die Betroffenen müssen sich jedoch nicht immer damit abfinden. Eine pflanzliche Haarkur bietet in vielen Fällen eine Lösung des Problems und hilft meist effektiv dem Haarausfall entgegenzuwirken.