Varga europe

Beste Qualität für Ihre Gesundheit.

Hormonell bedingter Haarausfall bei Frauen

 

Von einem hormonell bedingtem Haarausfall spricht man, wenn mehr als 70-100 Haare pro Tag ausfallen oder diese nicht mehr nachwachsen. Meist tritt dies bei Frauen während oder nach der Schwangerschaft auf.Auch während des monatlichen Zyklus kann sich jedoch das Haarverhalten ändern, da auch hier Hormonschwankungen vorliegen. Tritt der Haarausfall während oder nach der Schwangerschaft auf, liegt ein hormonell bedingter Haarausfall nahe. Dauert dieser jedoch länger an, kann erst ein Blutbild Gewissheit geben. Jedoch ist hierbei auch zu bedenken, dass kleinste Änderungen im Hormonhaushalt bereits Einfluss auf das Haarwachstum nehmen können, die manchmal selbst im Blutbild nicht eindeutig ersichtlich sind. 

 


Haarausfall in und nach der Schwangerschaft

 

Während der Schwangerschaft kommt es im weiblichen Körper zu Veränderungen im Hormonhaushalt. Sobald sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutter einnistet, wächst diese zum sogenannten Gelbkörper (Corpus luteum) heran. Dieser produziert das Hormon Progesteron, welches für das Heranwachsen des Embryos im Anfangsstadium sehr wichtig ist. Im weiteren Verlauf verändert sich der Hormonspiegel des Progesterons und des Östrogens. Dies führ zu Veränderungen im gesamten Körper. Das hierbei produzierte Östrogen hat großen Einfluss auf den Haarzyklus indem es die Haare länger als üblich in der sogenannten Wachstumsphase hält. Sinkt der Östrogenspiegel nun ab, gehen die Haare in den nächsten Zyklus über und fallen aus. Da dieser Zyklus normalerweise bei den einzelnen Haarfollikeln unterschiedlich ist, kommt es in diesem Fall zur zeitgleichen Zyklusänderung mehrere Haarfollikel, da die Haarfollikel verlängert in der Wachstumphase gehalten wurden. Der Haarzyklus dauert in der Regel bis zu sechs Monaten. Daher wird oft fälschlicherweise angenommen, dass der Haarausfall erst mit dem Stillen kam. Jedoch ist es letztendlich dem Östrogenspiegelabfall nach der Entbindung zuzuschreiben und daher der Schwangerschaft an sich zuzuschreiben.

 


Haarausfall und Anti-Babypille

 

Bei einigen Frauen tritt der Haarausfall mit Einnahme der Anti-Babypille ein oder auch bei Einnahme der "Pille" beziehungsweise bei deren absetzen.Die Präparate beinhalten Hormone, meist Östrogene, wie sie auch während der Schwangerschaft zufinden sind. Jedoch sind sie, v.a. im Falle der Pille danach, höchst konzentriert. Der Körper ist in diesem Fall höchsten Hormonschwankungen in kürzester Zeit ausgesetzt, was Einfluss auf die Haarpracht hat.

 



Varga Haartopfen - ein effektives Mittel gegen Haarausfall?

Die Varga Haartropfen bestehen aus 19 speziell ausgewählten, rein pflanzlichen Kräuterextrakten. Diese Kräuterextrakte regen zum einen die Durchblutung der Haarfollikel an und leifern zum anderen den Haarfollikeln die nötigen Nährstoffe die für das Haarwachstum benötigt werden.Dies ermöglicht, dass die Haarfollikel aufgrund der direkten Nährstoffzufuhr und der besseren Durchblutung einen festeren Halt und eine bessere Grundversorgung haben. Hierdurch wird es möglich, den plötzlich abfallenden Östrogenspiegel des Körpers in Bezug auf das Haarwachstum zu kompensieren, da die Haarfollikel unsensibler auf die Hormonschwankungen reagieren. 


Dies führt zu dem Effekt, dass zum einen weniger Haare in kürzester Zeit ausfallen und zum anderen, die ausgefallenen Haare wieder direkt mit dem Wachstum beginnen können.